Aus der Serie “into myself”

FACING MYSELF

„Vielleicht beginnt Veränderung dort, wo du aufhörst, vor dir selbst wegzusehen.“

FACING MYSELF erzählt von dem Moment, in dem du beginnst, dir selbst wirklich zu begegnen. Nicht nur den Seiten, die du gerne zeigst, sondern auch den Gedanken, Gefühlen und Teilen von dir, die du vielleicht lange verdrängt hast. Es geht nicht darum, etwas an dir zu verändern – sondern darum, dich ehrlich anzusehen und anzunehmen, was zu dir gehört.

Erdige Braun-, Taupe- und Beigetöne treffen auf tiefe dunkle Flächen und warme Akzente in Apricot. Im Zentrum öffnet sich eine große, helle Fläche, während rundherum Schichten, Spuren und kraftvolle Gesten sichtbar bleiben. Dadurch entsteht ein spannender Wechsel zwischen Schwere und Leichtigkeit, Ruhe und Bewegung.

110 × 110 cm · 2026

Acryl, Pastell- & Ölkreide auf roher Baumwolle

Was FACING MYSELF erzählt

FACING MYSELF ist aus dem Gedanken entstanden, dass echte Veränderung oft dort beginnt, wo wir bereit sind, uns selbst ehrlich anzusehen. Nicht nur das, was wir an uns mögen, sondern auch die Seiten, die wir lieber verdrängen oder lange nicht wahrhaben wollten.

Sich selbst zu begegnen bedeutet für mich dabei nicht, ständig nach Fehlern zu suchen. Es bedeutet vielmehr, sich selbst besser zu verstehen – die eigenen Bedürfnisse, Grenzen, Wünsche und auch die Erfahrungen, die uns geprägt haben.

Vielleicht müssen wir nicht alles an uns verändern. Manches möchte einfach gesehen und angenommen werden.

Denn je ehrlicher du dir selbst begegnest, desto weniger musst du jemand anderes sein.

„Je näher du dir selbst kommst, desto weniger musst du im Außen beweisen.“

Wie FACING MYSELF Raum wirkt

Mit seinen erdigen Braun-, Taupe- und Beigetönen bringt FACING MYSELF eine warme, ruhige Tiefe in den Raum. Die dunklen Flächen geben dem Werk Präsenz, während die helle Mitte und die sanften Apricot-Akzente die Komposition öffnen und ihr Leichtigkeit geben.

Besonders schön harmoniert die Leinwand mit warmem Holz, Naturmaterialien, Creme-, Beige- und Greigetönen sowie einzelnen schwarzen Akzenten. Auf einer hellen Wand wirkt sie ausdrucksstark, ohne den Raum zu beschweren.

Durch das großzügige Format von 110 × 110 cm braucht FACING MYSELF etwas Raum um sich herum. Über einem Sofa, Sideboard oder an einer freien Wand kann es zum Mittelpunkt werden. Aus der Entfernung wirkt die Komposition ruhig und geschlossen – je näher man kommt, desto mehr Tiefe und Bewegung zeigt sich in der Oberfläche.

Ein Detail, das bleibt.

Mitten zwischen dunklen, erdigen Flächen öffnet sich in FACING MYSELF eine große, helle Fläche. Sie wirkt fast wie ein Moment, in dem etwas sichtbar wird, das vorher unter vielen Schichten verborgen lag.

Die Spuren und Überlagerungen bleiben dabei bewusst bestehen.
Denn sich selbst zu begegnen bedeutet nicht, alles hinter sich zu lassen – sondern auch das anzunehmen, was einen geprägt hat.

„Manchmal verändert sich alles, wenn du aufhörst, dich selbst zu übergehen.“

Nur drei Schritte

zu deinem Kunstwerk

#1 - Unverbindliche Anfrage: Mit nur einem Klick kannst du mir zeigen, dass du Interesse an deinem Wunsch-Kunstwerk hast. Der erste Schritt ist getan!

#2 - Individuelle Beratung: Ich melde mich direkt bei dir, und wir überlegen gemeinsam, wie dein Kunstwerk am besten in deinem Zuhause wirken kann. Dabei kläre ich gerne all deine Fragen.

#3 - Professionelle Abwicklung: Sobald du dich entschieden hast, mache ich alles bereit: Dein Kunstwerk wird sicher verpackt und innerhalb von 8 Werktagen verschickt.

Häufig gestellte

Fragen

Kannst du dir FACING MYSELF bei dir vorstellen?

Gerne zeige ich dir weitere Detailaufnahmen oder setze das Werk virtuell in deinen Raum ein, damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie es bei dir wirken könnte.

“FACING MYSELF”
Jetzt sichern

Zurück
Zurück

SPIRIT´S KNOWING

Weiter
Weiter

BECOMING ANYWAY